Legion Summit – Infos zu Patches und Release


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Wir alle erinnern uns an das Chaos das sich WoD-Launch nannte. Die Server waren mehr off- als online und wenn die Server online waren und man die vier Stunden Warteschlange überstanden hatte, laggte es als gäbs kein Morgen.

Aber scheinbar haben die Entwickler daraus gelernt. In vielen Interviews die während des „Legion Summits“ (eine Veranstaltung Blizzards im Rahmen der Warcraft: The Beginning US-Premiere) kamen diese Probleme zur Sprache. Nach Angaben der Devs sollten ähnliche Umstände nicht mehr auftreten, da eine neue Instancing-Technik angewandt wird.

Das Spiel scannt demnach die Menge an Spielern in einer Zone und generiert selbstständig neue Instanzen. So soll verhindert werden, dass Zonen komplett überlaufen sind. Das „wir parken unsere riesigen Mounts in wichtige Questgeber“ Problem wird ebenfalls angegangen. Wichtige NPCs sollen mit einer neuen Technik hervorgehoben werden. So kann man diese durch andere Spieler hindurch sehen und mit ihnen interagieren. Schade für alle die mega viel Spaß damit hatten andere Spieler zu trollen, ihr müsst nun leider auf andere Methoden ausweichen.

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Ein weiterer angesprochener Punkt war die Anzahl der Patches und Raids. Legion wird wieder drei Raid-Tiers erhalten und soll viele weitere Patches unterschiedlicher Größe erhalten – mit jeweils mehr oder weniger Content. Auch hier wurde wohl aus den WoD-Fehlern gelernt.

Man kann gegen Warlords of Draenor also sagen was man möchte, aber als schlechtes Beispiel für die Entwickler hat es allemal hergehalten.

 

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